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Lazarus Database Tutorial/de

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== Überblick ==

Das Thema dieses Tutorial ist, wie Lazarus mit einer Auswahl von existierenden Datenbanken zusammenarbeiten kann.

Bitte erweitern sie diesen Bereich.

Lazarus und MySQL

MySQL unter Linux oder Windows zum Laufen bringen

Folgen sie den Anweisungen im MySQL Benutzerhandbuch. Stellen sie sicher, dass der mysqld Daemon zuverlässig läuft (zumindest bei Linux), und dass alle potentiellen Benutzer (inclusive root, mysql, sie selbst und jeder sonst, der es benötigen könnte) so viele Rechte (privileges) wie nötig hat, von so vielen Hosts wie nötig (inclusive 'localhost', dem lokalen Host Namen, jedem anderen Host in ihrem Netzwerk) so weit es mit der Sicherheit vereinbar ist. Auch haben viele benötigte Dateien im fpcsrc- und im lazarus-Ordner stark eingeschränkte Schreibrechte, die root erst ändern muss, wenn andere User damit arbeiten sollen. Mangelnde Schreibrechte in Units zeigt Lazarus durch die Fehlermeldung "Error while linking" an. Es ist wünschenswert, dass alle Benutzer inclusive root Passwörter haben. Testen sie die Wirkung des Datenbanksystems bei der Benutzung der Beispiele aus dem Handbuch, und prüfen sie, dass alle Benutzer wirklich einen zuverlässigen Zugriff haben.

MySQL für FPC im Textmodus zum Laufen bringen

MySQL-Sourcen einbinden Es gibt ein Verzeichnis mit einem Beispielprogramm in $(fpcsrcdir)/packages/base/mysql/. Sie können das FPC Quellverzeichnis in Lazarus wie folgt finden: Werkzeuge -> Einstellungen -> Umgebung -> Dateien -> FPC-Quelltextverzeichnis. Mögliche Pfade für das mysql Verzeichnis sind /usr/share/fpcsrc/packages/base/mysql/ (rpm Installation) oder C:\lazarus\fpcsrc\packages\base\mysql\ (Windows). Dieses Verzeichnis enthält auch die Units mysql.pp, mysql_com.pp und mysql_version.pp.

Datenbank vorbereiten Bevor sie das Testscript starten, müssen sie eine Datenbank mit dem Namen testdb anlegen: Tun sie dies, indem sie sich in den mysql Monitor einloggen (als root mit allen Rechten (privileges)) und das folgende SQL Statement eingeben

text
CREATE DATABASE testdb;

Dann müssen sie sicherstellen, dass alle relevanten Benutzer einen passenden Zugriff darauf haben

text
GRANT ALL ON testdb TO johnny@localhost IDENTIFIED BY 'johnnyspassword';

Es gibt ein Script namens mkdb, welches sie nun starten sollten:

text
sh ./mkdb

Dies wird wahrscheinlich fehlschlagen, weil das System keinem anonymen Benutzer den Zugriff auf die Datenbank erlauben wird. Ändern sie deshalb das Script mit einem Editor, so dass die Zeile, in der mysql aufgerufen wird, wie folgt aussieht:

text
mysql -u root -p  ${1-testdb} << EOF >/dev/null

und versuchen sie, es erneut zu starten. Geben sie ihr Passwort ein, wenn danach verlangt wird. Mit etwas Glück ist es ihnen gelungen, die Testdatenbank anzulegen: testen sie es (während sie im mysql Monitor eingeloggt sind) unter Verwendung der mysql Anweisung

text
select * from FPdev;

Sie sollten eine Tabelle sehen, welche die ID, den Benutzernamen und die Emailadresse von einem der FPC Entwickler enthält.

Testprogramm starten Versuchen sie nun, das Testprogramm testdb.pp zu starten (dieses muss evtl. noch kompiliert werden, und wird beinahe sicher beim ersten Versuch fehlschlagen!!).

Ich habe herausgefunden, dass das Programm aus verschiedenen Gründen nicht mit mysql verbinden konnte:

Ich erzeugte eine Kopie von testdb.pp mit dem Namen trydb.pp, eher als das Original zu bearbeiten - das bedeutet, dass die originalen Dateien in späteren CVS Updates noch bereinigt werden. Ich kopierte auch die Dateien aus dem Unterverzeichnis mysql/ver40/ in das Haupt- mysql/ Unterverzeichnis, benannte sie in mysql_v4.pp, mysql_com_v4.pp und mysql_version_v4.pp um, um sicher zu sein, die Units mit jeder Datei entsprechend umzubenennen. Ich änderte die uses Anweisung in trydb.pp zu

pascal
uses mysql_v4

und die Anweisung in mysql_v4.pp zu

pascal
uses mysql_com_v4

Ich fügte eine Zeile zu /etc/fpc.cfg hinzu, um auf meine Bibliotheken zu zeigen:

text
-Fl/lib;/usr/lib

Der folgende Schritt mag nicht notwendig sein, wenn die devel-Biblitheken installiert sind wie die Links für sie erzeugt sind, aber es kann nie schaden, es zu prüfen. Ich musste den tatsächlichen Namen der mysqlclint Bibliothek im /usr/lib Verzeichnis finden und in meinem Fall das folgende shell-Kommando eingeben:

text
ln -s libmysqlclient.so.12.0.0 lmysqlclient

um einen symbolischen Link zu erstellen, um FPC zu erlauben, die Bibliothek zu finden. Für ein gutes Maß erzeugte ich auch den Link

text
ln -s libmysqlclient.so.12.0.0 mysqlclient

und plazierte einfache Links in verschiedenen anderen Verzeichnissen: nicht unbedingt notwendig, aber für alle Fälle ...! Einige Benutzer müssen evtl. den folgenden Link hinzufügen:

text
ln -s libmysqlclient.so.12.0.0 libmysqlclient.so

Ich modifizierte trydb.pp, um Benutzerdetails einzubeziehen, zunächst indem ich host, Benutzer und Passwort als Konstanten hinzufügte:

pascal
const
  host : Pchar= 'localhost';
  user : Pchar= 'myusername';
  passwd: Pchar = 'mypassword';

Ich habe auch herausgefunden, dass ich keine Verbindung zu mysql mit der Benutzung des mysql_connect() Aufrufs bekam, aber mit mysql_real_connect(), das mehr Parameter hat. Um die Dinge weiter zu komplizieren, scheint die Anzahl der Parameter zwischen Version3 (wo es sieben sind) und Version4 (wo es acht sind) geändert werden zu müssen. Vor der Benutzung von using mysql_real_connect musste ich mysql_init() verwenden, das nicht in der originalen mysql.pp zu finden ist, aber in mysql_v4.pp.

Daher ist der Code für die Verbindung zur Datenbank jetzt:

pascal
 { einige extra Variablen}
 var
   alloc : PMYSQL;
  
 {Teil des Hauptprogramms}
  
 begin
  if paramcount=1 then
    begin
    Dummy:=Paramstr(1)+#0;
    DataBase:=@Dummy[1];
    end;
  
 Writeln ('Allocating Space...');
  alloc := mysql_init(PMYSQL(@qmysql));
  Write ('Connecting to MySQL...');
  sock :=  mysql_real_connect(alloc, host, user, passwd, database, 0, nil, 0);
  if sock=Nil then
    begin
    Writeln (stderr,'Couldn''t connect to MySQL.');
    Writeln (stderr, 'Error was: ', mysql_error(@qmysql));
    halt(1);
    end;
  Writeln ('Done.');
  Writeln ('Connection data:');
 {$ifdef Unix}
  writeln ('Mysql_port      : ',mysql_port);
  writeln ('Mysql_unix_port : ',mysql_unix_port);
 {$endif}
  writeln ('Host info       : ',mysql_get_host_info(sock));
  writeln ('Server info     : ',mysql_stat(sock));
  writeln ('Client info     : ',mysql_get_client_info);
  
  Writeln ('Selecting Database ',DataBase,'...');
  if mysql_select_db(sock,DataBase) < 0 then
    begin
    Writeln (stderr,'Couldn''t select database ',Database);
    Writeln (stderr,mysql_error(sock));
    halt (1);
    end;
 {... wie die Originalinhalte von testdb.pp}

Jetzt - sind sie bereit, um die Kompilierung von trydb.pp zu starten?

text
 fpc trydb

Erfolg! Jetzt starten sie es:

text
 ./trydb

whoopee! Ich erhielt die Auflistung der FPC Entwickler!

Einige zusätzliche Feinheiten: Machen sie die Eingabe der Benutzerdetails und der mysql Befehle interaktiv; benutzen sie eher Variablen als Konstanten und erlauben sie die Eingabe verschiedener SQL Befehle, bis wir den quit Befehl geben: schauen sie in der vollen Programmauflistung nach, wo Benutzerdetails von der Konsole aus eingegeben werden und das Programm in eine Schleife geht; wo SQL-Befehle von der Konsole aus eingegeben werden (ohne das abschließende Semikolon) und die Antworten ausgedruckt werden, bis 'quit' über die Tastatur eingegeben wird.

Siehe Einfaches Konsole Listing .

Verbindung zu MySQL von einer Lazarus Anwendung aus

Dieses Tutorial zeigt, wie man Lazarus bei einer MySQL Datenbank anmelden und einfache Abfragen ausführen kann, lediglich unter Verwendung der Lazarus Grundkomponenten; es benutzt keine datensensitiven Komponenten, aber es illustriert die Prinzipien der Kopplung mit der Datenbank.

Achtung bei Windows: wir benötigen die libmysql.dll in der rightigen Version. Welche version benötigt wird erfahren Sie aus den Sourcen (üblicherweise aus der mysql_version.pp).

Erzeugen sie ein neues Projekt in Lazarus:

text
Projekt -> Neues Projekt -> Anwendung

Ein neues automatisch erzeugtes Formular wird erscheinen.

Vergrößern sie das Formular bis es etwa die Hälfte ihres Bildschirms ausfüllt, dann benennen sie das Formular und seine Titelzeile (caption) in 'TryMySQL' um.

Von der Standard Komponentenpalette platzieren sie drei Edit Felder oben links auf dem Formular, und platzieren sofort über jedem Feld ein Label. Ändern sie die Namen und Captions zu 'Host' (und HostLLabel,HostEdit), 'UserName' (und UserLabel, UserEdit) und 'Password' (mit PasswdLabel und PasswdEdit). Alternativ können sie LabelledEdit Komponenten von der Additional Palette benutzen.

Wählen sie das Passwd Editfeld und finden sie die PasswordChar Eigenschaft: ändern sie diese dies auf * oder ein anderes Zeichen, so dass ihrer Eingaben in diesem Feld nicht erscheinen, sondern nur eine Reihe von * erscheint. Stellen sie sicher, dass die Eigenschaft Text für jedes Editfeld leer ist.

Nun platzieren sie eine neues Edit Feld und Label oben rechts auf ihrem Formular. Ändern sie die Label Caption zu 'Enter SQL Command' und nennen sie es CommandEdit.

Platzieren sie drei Buttons auf dem Formular: zwei links unter den Edit Feldern, und einen rechts unter dem command Feld.

Benennen sie die Buttons auf der linken Seite 'Connect to Database' (ConnectButton) und 'Exit' (ExitButton) und den auf der rechten Seite 'Send Query' (QueryButton).

Platzieren sie ein großes Memo Feld mit Label und Namen 'Results' (ResultMemo) unten rechts, um den meisten verfügbaren Platz auszufüllen. Finden sie seine ScrollBars Eigenschaft und wählen sie ssAutoBoth, so dass die Bildlaufleisten automatisch erscheinen wenn Text die Leerstellen füllt. Setzen sie die WordWrap Eigenschaft auf True.

Platzieren sie eine Status Bar (von der Common Controls Palette) am unteren Ende des Formulars, und setzen seine SimpleText Eigenschaft auf 'TryMySQL'.

Ein Bildschirmfoto des Formulars ist hier zu sehen: Mysql Beispiel Screenshot

Nun müssen wir einige Ereignis-Handler schreiben.

Die drei Edit-Boxen auf der linken sind für die Eingabe von Hostnamen, Benutzernamen und Passwort. Wenn diese zufriedenstellend eingegeben wurden, wird der Connect Button angeklickt. Der OnCLick Ereignis handler für diesen Button beruht auf Teilen des Textmodus FPC Programms oberhalb.

Die Antworten von der Datenbank können jetzt nicht mit den Pascal write oder writeln Anweisungen geschrieben werden. Stattdessen müssen die Antworten in Strings konvertiert und in einem Memo Feld angezeigt werden. Wohingegen die Pascal write und writeln Anweisungen geeignet sind, eine Menge von Typumformungen 'on the fly' durchzuführen, die Benutzung eines Memo Felds für die Textausgabe erfordert die explizite Konvertierung von Datentypen in die korrekte Form eines string, daher müssen Pchar Variablen in Strings konvertiert werden mit StrPas, und Integers müssen mit IntToStr konvertiert werden.

Strings werden im Memo Feld angezeigt unter Verwendung von

pascal
procedure ShowString (S : string);
(* zeigt einen String in einem Memo Feld an *)
begin
       trymysqlForm1.ResultsMemo.Lines.Add (S)
end;

Der ConnectButton Ereignis-handler wird daher:

pascal
 procedure TtrymysqlForm1.ConnectButtonClick(Sender: TObject);
 (* Verbinden zu MySQL unter Verwendung der Benutzerdaten von den Texteingabefeldern auf Main Form *)
 var strg: string;
  
 begin
  
  dummy1 :=  trymysqlForm1.HostEdit.text+#0;
  host := @dummy1[1];
  dummy2 := trymysqlForm1.UserEdit.text+#0;
  user := @dummy2[1] ;
  dummy3 := trymysqlForm1.PasswdEdit.text+#0;
  passwd := @dummy3[1] ;

  alloc := mysql_init(PMYSQL(@qmysql));
  sock :=  mysql_real_connect(alloc, host, user, passwd, database, 0, nil, 0);
  if sock=Nil then
    begin
      strg :='Couldn''t connect to MySQL.'; showstring (strg);
      Strg :='Error was: '+ StrPas(mysql_error(@qmysql)); showstring (strg);
   end
    else
    begin
      trymysqlForm1.statusBar1.simpletext := 'Connected to MySQL';
      strg := 'Now choosing database : ' + database; showstring (strg);
 {$ifdef Unix}
      strg :='Mysql_port      : '+ IntToStr(mysql_port); showstring (strg);
      strg :='Mysql_unix_port : ' + StrPas(mysql_unix_port); showstring (strg);
 {$endif}
      Strg :='Host info       : ' + StrPas(mysql_get_host_info(sock));
      showstring (strg);
      Strg :='Server info     : ' + StrPas(mysql_stat(sock)); showstring (strg);
      Strg :='Client info     : ' + Strpas(mysql_get_client_info);  showstring (strg);
  
      trymysqlForm1.statusbar1.simpletext := 'Selecting Database ' + DataBase +'...';
  if mysql_select_db(sock,DataBase) < 0 then
  begin
    strg :='Couldn''t select database '+ Database; ShowString (strg);
    Strg := mysql_error(sock); ShowString (strg);
  end
  end;
 end;

Das Textfeld rechts erlaubt die Eingabe einer SQL-Anweisung, ohne abschließendes Semikolon. Wenn sie mit seinem Inhalt oder Schreibweise zufrieden sind, drücken sie den SendQuery-Button, und die Abfrage wird abgearbeitet, mit den Ergebnissen, die in das ResultsMemo-Feld geschrieben sind.

Der SendQuery Ereignis-Handler basiert wieder auf der FPC Textmodus Version, abgesehen davon, dass eine explizite Typenkonversion erfolgen muss bevor Strings in der Box angezeigt werden.

Ein Unterschied zu dem Textmodus FPC Programm ist, dass das Programm nicht stoppt und MySQL nicht geschlossen wird, wenn eine Fehlerbedingung entdeckt wird. Stattdessen geht die Kontrolle an das Hauptformular zurück und eine Gelegenheit wird gegeben, den Eintrag zu berichtigen, bevor das Kommando neu eingereicht wird. Die Anwendung wird schließlich beendet (mit Schliessen von MySQL), wenn der Exit-Button angeklickt wird.

Der Code für SendQuery folgt:

pascal
 procedure TtrymysqlForm1.QueryButtonClick(Sender: TObject);
 var
  dumquery, strg: string;
 begin
      dumquery := TrymysqlForm1.CommandEdit.text;
      dumquery := dumquery+#0;
      query := @dumquery[1];
      trymysqlForm1.statusbar1.simpletext := 'Executing query : '+ dumQuery +'...';
      strg := 'Executing query : ' + dumQuery; showstring (strg);
      if (mysql_query(sock,Query) < 0) then
      begin
        Strg :='Query failed '+ StrPas(mysql_error(sock)); showstring (strg);
      end
      else
      begin
        recbuf := mysql_store_result(sock);
        if RecBuf=Nil then
        begin
          Strg :='Query returned nil result.'; showstring (strg);
        end
        else
        begin
          strg :='Number of records returned  : ' + IntToStr(mysql_num_rows (recbuf));
          Showstring (strg);
          Strg :='Number of fields per record : ' + IntToStr(mysql_num_fields(recbuf));
          showstring (strg);
          rowbuf := mysql_fetch_row(recbuf);
          while (rowbuf <>nil) do
          begin
               Strg :='(Id: '+ rowbuf[0]+', Name: ' + rowbuf[1]+ ', Email : ' +
                rowbuf[2] +')';
               showstring (strg);
               rowbuf := mysql_fetch_row(recbuf);
          end;
        end;
      end;
 end;

Speichern sie ihr Projekt, und drücken Start -> Start

Download des MYSQL Quelltextes

Eine volle Auflistung des Programms gibt es hier Beispiel Quellcode

Lazarus, MySQL und UTF-8

Das folgende könnte auch für andere Codepages/Zeichensätze erforderlich sein.

UTF-8 Unicode ist eine praktische Kodierung eines Multibyte-Zeichensatzes, der es gestattet, mit mehrsprachigen Texten zu arbeiten, ohne dazu WideStrings einzusetzen. Er wird von den Lazarus-SQLdb-Komponenten und von MySQL seit Version 4.1 unterstützt durch die Auswahl eines geeigneten Zeichensatzes.

Allerdings gilt: ein einfaches Setzen dieser Kodierung als Vorgabe für Ihre Tabellen und die MySQL-Connection-Komponente resultiert in inkorrekter Speicherung und Rückgabe von UTF-8 Strings, wenn bestimmte akzentuierte/internationale Zeichen als Fragezeichen (?) angezeigt werden. Offensichtlich liegt die Ursache dafür darin, dass die MySQL-Client-Bibliothek mit dem Zeichensatz 'Latin1' als Vorgabe kompiliert wurde.

Um eine korrekte Kommunikation zwischen Lazarus, der MySQL-Client-Bibliothek und dem MySQL-Server zu aktivieren, müssen zwei zusätzliche Abfragen jedes Mal ausgeführt werden, wenn eine Verbindung zur Datenbank aufgebaut wird:

sql
SET CHARACTER SET `utf8`

und

sql
SET NAMES 'utf8'

Die erste Abfrage stellt sicher, dass Ihre Anwendung die Zeichenketten in korrekter Kodierung empfängt. Und die zweite weist MySQL an, nicht die Strings zu konvertieren, die es von Ihrer Anwendung erhält.

Simple MySQL Demo Using the TMySQL50Connection Component

Here is code that functions as a quick demo to get up and running simply (tested on Win XP with Lighty2Go, though xampp would be just as suitable). libmysql.dll was put in the project and lazarus.exe directories (available from a directory in Lighty2Go or xampp - but ensure that you use the correct version of libmysql.dll to match the chosen TMySQL5xxConnection Component - for TMySQL50Connection use the version for MySQL 5.0 (1484kB) and this can connect fine to both MySQL 5.0 and MySQL 5.1 DBMSs. The 5.1 version of libmysql.dll will not function with TMySQL50Connection). There is no requirement to place any components on the form other than the three edit boxes, a memo box and a few buttons. You need to add mysql50conn and sqldb to the uses statement. The Lazarus component directory must be rw for the programmer. The mysql dbms here has a user 'root' with no password, and a database test1 with table tPerson which has three fields: personid (int), surname (varchar(40)) and dob (datetime). phpMyAdmin (in Lighty2Go) was used to create the db, table and fields and insert some sample data. Note that dates in phpMyAdmin should be entered YYYY-MM-DD, though the program created below will accept dates in the usual formats. The button btnTest must be clicked first as it creates the connection with the dbms. Note the line that applies updates - without this the changed or new data will not be written back to the db though they will be in memory and can be viewed using btnFirst and btnNext.

pascal
unit unt_db;
// Example based on:
// http://www.lazarus.freepascal.org/index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&t=5761
// from tpglemur on that forum
{$mode objfpc}{$H+}
interface
uses
  Classes, SysUtils, LResources, Forms, Controls, Graphics, Dialogs,
  mysql50conn, sqldb, StdCtrls;
type
  { TForm1 }
  TForm1 = class(TForm)
    btnTest: TButton;
    btnNext: TButton;
    btnFirst: TButton;
    btnNew: TButton;
    edtPersonID: TEdit;
    edtSurname: TEdit;
    edtDOB: TEdit;
    Memo1: TMemo;
    procedure btnFirstClick(Sender: TObject);
    procedure btnNewClick(Sender: TObject);
    procedure btnNextClick(Sender: TObject);
    procedure btnTestClick(Sender: TObject);
  private
    { private declarations }
    conn : TMySQL50Connection;
    query : TSQLQuery;
    transaction : TSQLTransaction;
    procedure Display;
  public
    { public declarations }
  end;
var
  Form1: TForm1;
implementation
{ TForm1 }
procedure TForm1.btnTestClick(Sender: TObject);
var
  S: String;
begin
  conn := TMySQL50Connection.Create(nil);
  query := TSQLQuery.Create(nil);
  transaction := TSQLTransaction.Create(nil);
  try
    try
      conn.HostName := '127.0.0.1';
      conn.UserName := 'root';
      conn.Password := '';
      conn.DatabaseName := 'test1';
      conn.Connected := True;
      conn.Transaction := transaction;
      query.DataBase := conn;
      //query.ParseSQL := true; //line not needed - this is the default anyway
      //query.ReadOnly := false; //line not needed - this is the default anyway
      query.SQL.Text := 'select * from tperson';
      query.Open;

      query.Last;
      S := IntToStr(query.RecordCount) + #13#10;
      query.First;

      while not query.EOF do
      begin
        S := S + query.FieldByName('surname').AsString + #13#10;
        query.Next;
      end;
    finally
      //query.Free;
      //conn.Free;
    end;
  except
    on E: Exception do
      ShowMessage(E.message);
  end;
  Memo1.Text:= S;
end;

procedure TForm1.Display;
begin
  edtPersonID.Text := query.FieldByName('personid').AsString;
  edtSurname.Text := query.FieldByName('surname').AsString;
  edtDOB.Text := query.FieldByName('dob').AsString;
end;

procedure TForm1.btnFirstClick(Sender: TObject);
begin
  query.First;
  Display;
end;

procedure TForm1.btnNewClick(Sender: TObject);
begin
  query.Append;
  query.FieldValues['personid'] := edtPersonID.Text;
  query.FieldValues['surname'] := edtSurname.Text;
  query.FieldValues['dob'] := edtDOB.Text;
  query.Post;  
  query.ApplyUpdates; //to apply update
  //transaction.Commit; //line not needed
end;

procedure TForm1.btnNextClick(Sender: TObject);
begin
  query.Next;
  Display;
end;

initialization
  {$I unt_db.lrs}
end.

Here is a version using the TMySQL50Connection, TSQLQuery, TSQLTransaction, TDatasource and TDBGrid components that have been placed on the form:

pascal
unit unt_mysql2;
{$mode objfpc}{$H+}
interface
uses
  Classes, SysUtils, LResources, Forms, Controls, Graphics, Dialogs,
  mysql50conn, sqldb, StdCtrls, db, DBGrids, DbCtrls;
type
  { TForm1 }
  TForm1 = class(TForm)
    btnConnect: TButton;
    btnSave: TButton;
    btnNext: TButton;
    btnPrior: TButton;
    Datasource1: TDatasource;
    DBGrid1: TDBGrid;
    Memo1: TMemo;
    MySQL50Connection1: TMySQL50Connection;
    SQLQuery1: TSQLQuery;
    SQLTransaction1: TSQLTransaction;
    procedure btnConnectClick(Sender: TObject);
    procedure btnNextClick(Sender: TObject);
    procedure btnPriorClick(Sender: TObject);
    procedure btnSaveClick(Sender: TObject);
    procedure FormClose(Sender: TObject; var CloseAction: TCloseAction);
    procedure FormCreate(Sender: TObject);
  private
    { private declarations }
  public
    { public declarations }
  end; 
var
  Form1: TForm1; 
implementation
{ TForm1 }

procedure TForm1.FormCreate(Sender: TObject);
begin
  //Set properties of components:
  //(could be done in the Object Inspector)
  MySQL50Connection1.HostName := '127.0.0.1';
  MySQL50Connection1.UserName := 'root';
  MySQL50Connection1.Password := '';
  MySQL50Connection1.DatabaseName := 'test1';
  MySQL50Connection1.Transaction := SQLTransaction1;
  //SQLQuery1.ParseSQL := true; //line not needed - this is the default
  //SQLQuery1.ReadOnly := false; //line not needed - this is the default
  SQLQuery1.SQL.Text := 'select * from tperson';
  SQLQuery1.Transaction := SQLTransaction1;
  SQLQuery1.UpdateMode := upWhereChanged;
  Datasource1.Dataset := SQLQuery1;
  DBGrid1.DataSource := Datasource1;;
end;

procedure TForm1.btnConnectClick(Sender: TObject);
var
 S : string;
begin
  try
    MySQL50Connection1.Connected := true;
    SQLQuery1.Open;

    //Tests to see if all is OK:
    SQLQuery1.Last;
    S := IntToStr(SQLQuery1.RecordCount) + #13#10;
    SQLQuery1.First;
    while not SQLQuery1.EOF do
    begin
      S := S + SQLQuery1.FieldByName('surname').AsString + #13#10;
      SQLQuery1.Next;
    end;
  except
    on E: Exception do
      ShowMessage(E.message);
  end;
  Memo1.Text:= S;
end;

procedure TForm1.btnNextClick(Sender: TObject);
begin
  SQLQuery1.Next;
end;

procedure TForm1.btnPriorClick(Sender: TObject);
begin
  SQLQuery1.Prior;
end;

procedure TForm1.btnSaveClick(Sender: TObject);
begin
  SQLQuery1.ApplyUpdates;
end;

procedure TForm1.FormClose(Sender: TObject; var CloseAction: TCloseAction);
begin
  //Required or get EDatabase error on close:
  MySQL50Connection1.Connected := false;
end;

initialization
  {$I unt_mysql2.lrs}
end.

Lazarus und PostgreSQL

Dies ist ein sehr kurzes Tutorial, wie man mit Lazarus 0.9.12 oder höher eine Verbindung zu einer PostgreSQL-Datenbank aufbaut, lokal oder entfernt, mittels TPQConnection. Diese Komponente wird zu Lazarus hinzugefügt, wenn das Package 'lazarus/components/sqldb/sqldblaz.lpk' installiert wird.

Nach erfolgreicher Installation, befolgen Sie diese Schritte:

Stellen Sie alles auf verbunden und aktiviert und das DBGrid sollte zur Entwurfszeit gefüllt werden. TDBText und TDBEdit scheinen zu funktionieren, aber zeigen (bei mir) nur die Daten.

Um die Inhalte der Datenbank zu ändern, rief ich die DB-Engine direkt mit dem folgenden Code auf:

pascal
try
  sql:= 'UPDATE table SET setting=1';
  PQDataBase.Connected:=True;
  PQDataBase.ExecuteDirect('Begin Work;');
  PQDataBase.ExecuteDirect(sql);
  PQDataBase.ExecuteDirect('Commit Work;');
  PQDataBase.Connected:=False;
except
  on E : EDatabaseError do
    MemoLog.Append('DB ERROR:'+sql+chr(13)+chr(10)+E.ClassName+chr(13)+chr(10)+E.Message);
  on E : Exception do
    MemoLog.Append('ERROR:'+sql+chr(13)+chr(10)+E.ClassName+chr(13)+chr(10)+E.Message);
end;

Ein gutes Beispiel darüber, wie man unter Windows Lazarus mit PostgreSQL verbindet ist easyDB.

Lazarus und SQLite

von Luiz Américo

Besuchen sie die sqlite4fpc Homepage. Dort finden sie die API-Referenz und weitere Tutorials.

Einführung

TSqliteDataset und TSqlite3Dataset sind TDataset Abkömmling-Klassen, die jeweils auf sqlite 2.8.x und 3.x.x Datenbanken zugreifen. Nachstehend befindet sich eine Liste der wichtigsten Vor- und Nachteile:

Vorteile:

Nachteile

Voraussetzungen

Bevor sie ein Lazarus Projekt beginnen, stellen sie sicher, dass:

Anwendung (grundlegende Verwendung)

Installieren sie das Package aus dem /components/sqlite Verzeichnis (siehe Instruktionen hier)

Zur Entwicklungszeit setzen sie die folgenen Eigenschaften:

Erzeugen einer Tabelle (Dataset)

Klicken sie doppelt auf das Komponenten-Icon oder benutzen sie den 'Create Table' Punkt im Popup-Menü, das erscheint, wenn sie mit der rechten Maustaste klicken. Ein einfacher selbsterklärender Tabellen-Editor wird eingeblendet.

text
 Hier sind alle Feldtypen, die von TSqliteDataset und TSqlite3Dataset unterstützt werden: 
 
 Integer
 AutoInc
 String
 Memo
 Bool 
 Float
 Word
 DateTime
 Date
 Time
 LargeInt
 Currency

Abrufen der Daten

Nach dem Erzeugen der Tabelle oder mit einer vorher erzeugten Tabelle, öffnen sie die Datenmenge mit der Open Methode. Wenn die SQL-Eigenschaft nicht gesetzt wurde, dann werden alle Datensätze von allen Feldern abgerufen, das selbe passiert, wenn sie SQL auf:

pascal
 SQL:='Select * from TABLENAME';

setzen.

Anwendung von Änderungen zur grundlegenden Datendatei

Um die Funktion ApplyUpdates zu benutzen, muss der Datenbestand mindestens ein Feld enthalten, das die Anforderungen für einen Primary Key erfüllt (Werte müssen UNIQUE und nicht NULL sein).

Es ist möglich, dies auf zwei Wegen zu erreichen:

Wenn eine oder zwei Bedingungen gesetzt sind, rufen sie

text
 ApplyUpdates;

auf.

PS1: Wenn beide Bedingungen gesetzt sind, wird das Feld entsprechend dem PrimaryKey genutzt, um die Updates anzuwenden.

PS2: Setzen von PrimaryKey auf ein Feld, das kein Primary Key ist, wird zu einem Verlust von Daten führen, wenn ApplyUpdates aufgerufen wird, daher stellen sie sicher, dass das gewählte Feld keinen Null Wert und Unique values enthält, bevor sie es benutzen.

Bemerkungen

Allgemeine Beispiele sind zu finden im fpc/fcl/db/sqlite CVS-Verzeichnis

Luiz Américo pascalive(at)bol(dot)com(dot)br

Lazarus und MSSQL

Bitte schreiben sie mir!

Lazarus und Interbase / Firebird

Schauen Sie auf Installation von Packages nach. Auf dieser Seite befindet sich ein erstes kleines Beispiel und eine Beschreibung, wie man eine Verbindung zu einem IB- oder FB-Server herstellt. Informationen zu Firebird gibt es auch hier Firebird.

Funktioniert auch mit der neuesten Zeoslib (aus dem cvs).

FBLib Firebird-Bibliothek

FBLib ist eine Open-Source-Bibliothek für den direkten Zugriff auf das relationale Datenbanksystem Firebird. Funtioniert mit Borland Delphi, Kylix, Free Pascal und Lazarus.

Folgende Merkmale sind aktuell enthalten:

Sie können die Dokumentation von der FBLib Website herunterladen.

Hiere finden Sie eine aktuelle Version. Oder Sie benutzen SVN: 1 (Tipp von Guionardo)

Lazarus und dBase

Tony Maro

Sie können auch mit dem Besuch der TDbf Tutorial Seite anfangen.

FPC enthält eine einfache Datenbank-Komponente, die ähnlich funktioniert wie die Delphi-Komponente TTable, genannt "TDbf" (TDbf Webseite), die eine sehr elementare Teilmenge von Features für dBase-Dateien bietet. Sie wird inzwischen standardmäßig installiert, so dass sie das Lazarus Package aus dem "lazarus/components/tdbf" Verzeichnis nicht mehr manuell installieren und ihre Lazarus IDE neu aufbauen müssen (rebuild). Sie erscheint neben 'TDatasource' in ihrer Komponentenpalette.

Die Komponente TDbf hat einen Vorteil gegenüber anderen Datenbank-Komponenten, dass sie keine Art von Datenbank-Laufzeit-engines benötigt. Sie ist aber nicht die beste Option für große Datenbankanwendungen.

Sie ist sehr einfach zu benutzen. Nehmen sie einfach eine TDbf und legen sie sie auf ihrem Formular ab, setzen den Laufzeit-Pfad auf das Verzeichnis, wo sich ihre Datenbank-Dateien befinden, setzen den Tabellennamen und verbinden sie mit ihrer TDatasource-Komponente.

Wirkliche Funktionalität benötigt ein bißchen mehr Aufwand, wie auch immer. Wenn eine Tabelle nicht bereits schon existiert, müssen sie sie per Programm erzeugen, es sei denn, es gibt einen kompatiblen Tabellen-Designer, mit dem ich nicht vertraut bin.

Der Versuch, eine nicht existierende Tabelle zu öffnen, wird einen Fehler erzeugen. Tabellen können per Programm durch die Komponente erzeugt werden, sobald der Laufzeit-Pfad und der Tabellenname gesetzt wurden.

Ein Beispiel: Sie erzeugen eine Tabelle mit dem Namen "dvds", um ihre DVD-Kollektion zu speichern, in dem sie sie auf ihrem Formular ablegen, den Laufzeit-Pfad setzen und den Tabellennamen auf "dvds" setzen. Die resultierende Datei heißt "dvds.dbf".

Fügen sie das Folgende in ihren Code ein:

pascal
   Dbf1.FilePathFull = '/Pfad/zu/meiner/Datenbank';
   Dbf1.TableName = 'dvds';
   With Dbf1.FieldDefs do begin
       Add('Name', ftString, 80, True);
       Add('Description', ftMemo, 0, False);
       Add('Rating', ftString, 5, False);
   end;
   Dbf1.CreateTable;

Wenn dieser Code läuft, wird ihre Tabelle DVD-Kollektion erzeugt. Danach werden alle datensensitiven Komponenten, die durch TDatasource mit dieser Komponente verbunden sind, einen einfachen Zugang zu den Daten erlauben.

Das Hinzügen von Indexen ist ein wenig unterschiedlich von ihrer typischen TTable. Es muss getan werden, nachdem die Datenbank geöffnet wurde. Es ist auch die selbe Methode, die sie zum Erneuern der Indexe verwenden. Zum Beispiel:

pascal
   Dbf1.Exclusive := True;
   Dbf1.Open;
   Dbf1.AddIndex('dvdsname','Name',[ixPrimary, ixUnique, ixCaseInsensitive]);
   Dbf1.AddIndex('rating.ndx', 'Rating', [ixCaseInsensitive]);
   Dbf1.Close;

Der erste (primary) Index ist eine Datei mit dem Namen "dvdsname.mdx" und der zweite ist die Datei "rating.ndx". Daher müssen sie aufpassen in einer Mehrfach-Tabellen Datenbank, den selben Dateinamen nicht zweimal zu verwenden.

Ich will versuchen, ein detaillierteres Beispiel zu einem späteren Zeitpunkt hinzuzufügen, aber hoffentlich wird dies jene 'alten' Delphi-Programmierer anspornen, Datenbankprogramme mit Lazarus zu schreiben!

Verwendung von TSdfDataset und TFixedDataset

TSdfDataset and TFixedDataset are two simple datasets which offer a very simple textual storage format. These datasets are very convenient for small databases, because they are fully implemented as an object pascal unit, and thus require no external libraries, and because their textual format allows them to be easely edited with a text editor.

To start with this formats, a initial database file should be created. The format is very simple, so use a text editor to do this.

Below is a sample database for TSdfDataset. Note that the first line has the names of the fields and that we are using commas as separators:

pascal
ID,NAMEEN,NAMEPT,HEIGHT,WIDTH,PINS,DRAWINGCODE
1,resistor,resistor,1,1,1,LINE
2,capacitor,capacitor,1,1,1,LINE
3,transistor npn,transistor npn

And here is an example database for using with TFixedDataset. Each record occupies a fixed amount of space, and if the field is smaller then it, spaces should be used to fill the remaining size.

pascal
Name = 15 chars; Surname = 15 chars; Tell = 10 chars; e_mail = 20 chars;
Piet           Pompies                  piet@pompies.net

Direkte Verwendung der Datasets

Sometimes it is useful to create the dataset and work with it completely in code, and the following code will do exactly this. Note some peculiarities of TSdfDataset/TFixedDataset:

pascal
constructor TComponentsDatabase.Create;
begin
  inherited Create;

  FDataset := TSdfDataset.Create(nil);
  FDataset.FileName := vConfigurations.ComponentsDBFile;

  // Not necessary with TSdfDataset
//  FDataset.TableName := STR_DB_COMPONENTS_TABLE;
//  FDataset.PrimaryKey := STR_DB_COMPONENTS_ID;

  // Adds field definitions
  FDataset.FieldDefs.Add('ID', ftString);
  FDataset.FieldDefs.Add('NAMEEN', ftString);
  FDataset.FieldDefs.Add('NAMEPT', ftString);
  FDataset.FieldDefs.Add('HEIGHT', ftString);
  FDataset.FieldDefs.Add('WIDTH', ftString);
  FDataset.FieldDefs.Add('PINS', ftString);
  FDataset.FieldDefs.Add('DRAWINGCODE', ftString);

  // Necessary for TSdfDataset
  FDataset.Delimiter := ',';
  FDataset.FirstLineAsSchema := True;

  FDataset.Active := True;

  // Sets the initial record
  CurrentRecNo := 1;
  FDataset.First;
end;

When using TSdfDataset directly be careful that althought it is implemented, RecNo does not work correctly, neither for setting nor for reading. The standard movimentation routines like First, Next, Prior and Last work correctly, so it's possible to use them to implement a replacement for RecNo. Keep a variable somewhere called CurrentRecNo which will hold the current RecNo value. Remember that this variable will have the same convention as RecNo, so the first record has number 1. After activating the database initialize the database to the first record with TSdfDataset.First and with CurrentRecNo := 1

pascal
{@@
  Moves to the desired record using TDataset.Next and TDataset.Prior
  Avoids using TDataset.RecNo which doesn't work in all datasets

  @param AID Indicates the record number. The first record has number 1
}
procedure TComponentsDatabase.GoToRec(AID: Integer);
begin
  // We are before the desired record, move forward
  if CurrentRecNo < AID then
  begin
    while (not FDataset.EOF) and (CurrentRecNo < AID) do
    begin
      FDataset.Next;
      FDataset.CursorPosChanged;
      Inc(CurrentRecNo);
    end;
  end
  // We are after the desired record, move back
  else if CurrentRecNo > AID  then
  begin
    while (CurrentRecNo >= 1) and (CurrentRecNo > AID) do
    begin
      FDataset.Prior;
      FDataset.CursorPosChanged;
      Dec(CurrentRecNo);
    end;
  end;
end;

Verwendung mit datensensitiven Komponenten

Siehe auch

Externe Links


From the Free Pascal wiki, page "Lazarus Database Tutorial/de", as it stood on 2020-02-18 after a change by Trev, out of the wiki's dump of 2024-05-26. Copyright stays with the author who wrote it, according to the old wiki's Licensing page. If you have concerns about this material, message the admin.

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